PLEASURE of VOICE
Wer sprechen kann, kann auch singen
Singen ist eine Kunstform des Sprechens, deren Krone der Klassische Gesang
ist.
Bereits in einem Gespräch haben wir Satzmelodien. Beim Singen allerdings
werden Töne gehalten und geführt, ihr Klang moduliert. Dadurch
taucht die Anwendung der Stimme aus dem Reich des Unbewussten in die Bewusstheit.
Nun ist unsere Stimme aber auch unsichtbar. Man kann nicht sehen, was passiert,
damit ein Ton entsteht oder was man machen muss, damit er sich verändert.
Um unseren Körper als musikalisches Instrument nutzen zu können,
müssen wir daher spüren, was passiert. Das erfordert eine erhöhte
Wahrnehmung.
Und das kann Jeder lernen.
ist kurz
gesagt das Bewusst machen dieses sehr komplexen körperlichen Vorgangs
und Talent ist hier nur ein Anzeiger dafür, wieviel Arbeit investiert
werden muss, um das persönliche Ziel zu erreichen. Wichtig hierbei
ist auch, zwischen Stimmbildung bzw. Gesangstalent und Musikalität
zu unterscheiden, denn das Eine zielt auf die Wahrnehmung des Selbstes und
das Andere auf die Außenwahrnehmung.
Die Stimme funktioniert wunderbar, wenn man sie lässt!
Wir sind es gewohnt in Leistung zu denken. Spätestens mit Beginn der Schulzeit wird gemessen, bewertet, geurteilt und zensiert. Diese Leistungsgedanken sind uns oft gar nicht mehr bewusst (vielleicht sehen wir es bereits als normal an, dass wir sie haben). Dabei üben sie einen starken Einfluss auf unsere Stimme aus: Sie schaffen Spannung. Meist Verspannung. Das ist pures Gift für unsere Atmung, die ja der Motor unserer Stimme ist, und für Vibrationen, aus welchen die Stimme entsteht. (Nein, die Stimme entsteht nicht im Hals!! ... darüber sprechen wir noch *lach* )
Wenn wir nicht in der Lage sind, unsere Gedanken zu führen, finden wir
uns plötzlich weit weg, vom Singen selbst. Statt mit der Musik und
dem, was wir eigentlich erzählen möchten, befassen wir uns intensiv
mit "Hoffentlich guckt Thomas jetzt nicht zu" oder "Der
Ton ist zu hoch" und schlimmstenfalls "Ich kann nicht singen".
Viele Stimmstörungen und Schwierigkeiten beim Sprechen und Singen entstehen
aus solchem Kopfsalat. Es ist befreiend - und zwar nicht nur für die Stimme -, wenn man in der Lage ist,
störende Gedanken fallen zu lassen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Töne sind Diven!
Und wenn wir uns Ihnen nicht hingeben und einen roten Teppich auslegen,
ihnen unsere ganze Aufmerksamkeit widmen, dann machen sie eben was sie wollen:
Sie wackeln, zittern, sind ungenau, zu dünn, zu dick, zu leise, zu laut,
zu quäkig, zu hauchig ...
Das kann toll sein, wenn man es gerade als Stilmittel verwenden möchte.
Aber dazu muss man die Wahl haben.
Das ist
!
Ich bin für Euch da
Berufe, die erhöhten stimmlichen Belastungen unterliegen
Solo-, Frontgesang
Backings, Support für die Front
Bands, Zusammenspiel, Performance und Präsenz
für Bühne und Tonstudio
Bei mir lernt Ihr
Lampenfieber als positiven Energieträger
zu nutzen (Stressabbau)
Körper und Stimme mit den Inhalten Eurer Songs in Einklang zu bringen
die intensive Verbesserung Eurer persönlichen Ausdruckskraft
Interpretation und Improvisation
Eure Stimme räumlichen und energetischen Gegebenheiten anzupassen
dynamisches Arbeiten mit dem Mikrofon
uvm. 

